2016 war für Unternehmen, die Autos herstellen, kein unbeschwertes Jahr. Zum einen litten sie noch immer unter den Nachbeben des großen VW-Abgasskandals Ende 2015, zum anderen lasteten die anhaltend negativen Schlagzeilen über das schwächelnde Wirtschaftswachstum Chinas schwer auf den Schultern der Autoindustrie. Dies ließ die Nachfrage an den Autos deutscher Unternehmen zurückgehen und zog für die meisten Aktien einen Trend Richtung „Süden“ mit sich. Ob sich dieses Trauerspiel bis zum Ende des Jahres hinzog oder ob es einigen Unternehmen gelungen ist, wieder auf die Beine zu kommen, zeigen wir in diesem Rückblick.

2016, ein schweres Jahr für die Autoindustrie

Der traditionsreiche Automobil- und Motorradhersteller BMW litt ebenso unter dem Abgasskandal und der Lage der chinesischen Wirtschaft wie alle anderen Unternehmen auch. War die Nachfrage nach der deutschen Wertarbeit noch vor einigen Jahren konstant im grünen Bereich, begann das Jahr 2016 mit einem eindeutigen Abwärtstrend. Dieser gipfelte Mitte des Jahres (im Juli) in einem absoluten Tiefstand, doch seither geht es tatsächlich bergauf. Spätestens im September hatte sich die Aktie des Herstellers BMW so weit erholt, dass man sogar von einer Aufwärtsbewegung sprechen konnte. Trotz dieses Lichtblickes musste BMW insgesamt ein Minus von über 7% hinnehmen.

Auch für die Volkswagen AG begann das Jahr 2016 alles andere als rosig. Verständlich, immerhin hatte der Abgasskandal vom Vorjahr dem Image des Unternehmens tiefe Risse beschert. Anleger und bisherige Fans der Marke zeigten sich tief erschüttert und ließen den Wert der Aktie abstürzen. Betrachtet man den Jahresverlauf des Aktienkurses der Wolfsburger wird deutlich, dass der Abwärtstrend zwar stoppte, sich jedoch auch nicht in enorme Höhen schwingen konnte. Zum Ende 2016 durfte sich die Volkswagen AG zwar über ein kleines Plus freuen, doch nach einem solch starken Einbruch ist diese Entwicklung noch lange kein Anlass zum Jubeln.

Sogar die Daimler AG, deren Traditionsmarke Mercedes Benz weltweit bekannt und beliebt ist, musste 2016 ein Minus von über 8% hinnehmen. Wie bei BMW waren die ersten Monate des Jahres von einem eindeutigen Abwärtstrend geprägt. Dieser wurde in der zweiten Jahreshälfte von einem leichten Anstieg abgelöst, welcher aufgrund seines schleppenden Tempos das Unternehmen jedoch nicht ins Plus katapultieren konnte.

Autokenner sollten den Broker CMC Markets testen

2016 war gewiss ein interessantes Jahr für CFD-Trader, die sich mit dem Segment „Autohersteller“ gut auskennen und die Trends der Autoaktien relativ sicher aus dem aktuellen Geschehen ableiten können. Da beim Trading mit Differenzkontrakten nicht die
Aktien selber gehandelt werden, sondern auf deren An- oder Abstieg spekuliert wird, konnten clevere Trader die aktuellen Entwicklungen aus 2015 und 2016 nutzen, um ihr Kapital gewinnbringend einzusetzen. Wer sich ebenfalls mit der Autoindustrie auskennt und in das CFD-Trading einsteigen möchte, kann seine Fähigkeiten auf der Onlinehandelsplattform des Brokers ​CMC Markets​ unter Beweis stellen. Ein dort erstelltes Benutzerkonto öffnet den Zugang zu über 10.000 CFD-Produkten verschiedenster Segmente.

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